{"id":4648,"date":"2020-01-13T18:42:22","date_gmt":"2020-01-13T18:42:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/?p=4648"},"modified":"2020-01-13T18:42:24","modified_gmt":"2020-01-13T18:42:24","slug":"acotango-ein-aussichtsreicher-6000er-zwischen-chile-und-bolivien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/2020\/01\/13\/acotango-ein-aussichtsreicher-6000er-zwischen-chile-und-bolivien\/","title":{"rendered":"Acotango &#8211; ein aussichtsreicher 6000er zwischen Chile und Bolivien"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der <a href=\"https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/outdoor\/?oax-id=12997094\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Acotango (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Acotango<\/a> ist einer der am besten erreichbaren 6000er in Bolivien, bzw. wohl sogar im gesamten Andenraum. Von La Paz kann man in knapp 4 Stunden bis Lagunas oder etwas weiter nach Sajama fahren, dort jeweils \u00fcbernachten und am n\u00e4chsten Tag innerhalb einer guten Stunden am Ausgangspunkt sein. Diese befindet sich dank einer neuen Minenstra\u00dfe mittlerweile auf 5300m sodass der Berg an einem Tag bequem bestiegen werden kann. Ca. 800 H\u00f6henmeter durch vulkanische Sande und zum Gro\u00dfteil \u00fcber den Aussichtsreichen Gratr\u00fccken sind gut machbar, man kann sogar noch am selben Tag nach La Paz zur\u00fcck fahren. Ein zus\u00e4tzliches Highlight das wir nun einbauen werden ist eine Abfahrt per Mountainbike nach der Besteigung. Vom Ende des Minenweges auf 5500m k\u00f6nnen wir aufs Altiplano durchstarten, wobei wir atemberaubende Vulkanlandschaften durchfahren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"525\" src=\"https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-c-Acotango-Gipfel-700x525.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4650\" srcset=\"https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-c-Acotango-Gipfel-700x525.jpg 700w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-c-Acotango-Gipfel-250x188.jpg 250w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-c-Acotango-Gipfel-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-c-Acotango-Gipfel-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-c-Acotango-Gipfel-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-c-Acotango-Gipfel-120x90.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Gipfel Acotango<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fr\u00fcher war die Besteigung des Acotango deutlich aufw\u00e4ndiger, wir kamen nur bis 4900m hinauf und auch das klappte nicht immer, Schaufel und Holzlatten waren kein Luxus. Eine Zeltnacht wurde notwendig. So hat der Berg auch erst in den letzten 3 Jahren deutlich an Popularit\u00e4t gewonnen und sich als \u201cleichter\u201d 6000er etabliert. Trotzdem h\u00e4lt sich der Andrang immer noch in sehr ertr\u00e4glichen Grenzen, meistens ist man alleine am Berg. Weiterhin zieht es die meisten la Paz Besucher zum n\u00e4heren und viel st\u00e4rker beworbenen Huayna Potosi. wenn sie einen 6000er versuchen m\u00f6chten. Noch deutlich einsamer als der Acotango sind seine Nachbarn Umurata und Capurata. Der Capurata selbst ist ebenfalls ein 6000er auch wenn seine H\u00f6he auf den meisten Karten mit 5990m angeben wird. Ich habe mir aber mal die M\u00fche gemacht das nach zu messen und kann auf satte 6043m. Leider ist dieser Berg schwer erreichbar von der bolivianischen Seite aus und wird wenn \u00fcberhaupt mal von Chile aus bestiegen. Der Umurata erreicht knapp 5800m und bietet ebenfalls tolle Aussichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zusammen bilden sie die Drillinge und einen Blickfang von der Fahrstrasse zwischen Chile und Bolivien, vor allem aber von der Laguna Chungara aus. Die Region ist f\u00fcr ihre kr\u00e4ftigen Winde bekannt, die vom Pazifik heraufkommen und manchmal eine Besteigung unm\u00f6glich machen k\u00f6nnen. Allerdings ist es Morgens meistens ruhiger und nicht alle Tage im Jahr hat es viel Wind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"525\" src=\"https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-a-Schnee-acotango-700x525.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4651\" srcset=\"https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-a-Schnee-acotango-700x525.jpg 700w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-a-Schnee-acotango-250x188.jpg 250w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-a-Schnee-acotango-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-a-Schnee-acotango-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-a-Schnee-acotango-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-g-a-Schnee-acotango-120x90.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Schnee am Acotango<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Talort: Lagunas (4400m);<\/strong> eine einfache Unterkunft ist vorhanden oder Tambo Quemado die Grenzstation zu Chile, hier gibt es ebenfalls einfache Unterk\u00fcnfte und einige Restaurantes, sowie L\u00e4den<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Ort Sajama bietet eine bessere Unterkunft, aber er liegt nicht direkt am Weg und kann nur \u00fcber 20 Km Schotterweg erreicht werden. Zudem m\u00fcssten nur f\u00fcr die \u00dcbernachtung die ziemlich \u00fcbertriebenen 100 Bolivianos Parkeintritt entrichtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ausgangspunkt: Seitental auf ca. 5300m H\u00f6he, man kann auch noch etwas weiter hoch fahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>H\u00f6henunterschied:<\/strong> ca. 800 Hm in Aufstieg und Abstieg<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gehzeiten<\/strong>: ca. 4-5 Stunden Aufstieg und 2 Stunden Abstieg<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schwierigkeit:<\/strong> sicheres Steigeisengehen und gute Trittsicherheit sind notwendig, keine Schwierigkeiten im Fels und leichtes Eis wo Pickel und Trekkingst\u00f6cke ausreichen, keine Spaltengefahr, steiles Ger\u00f6ll<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Beste Zeit:<\/strong> Der Berg kann das ganze Jahr \u00fcber bestiegen werden. Ideal sind die Monate September bis November mit relativ wenig Wind und nicht so kalten N\u00e4chten. Von Mai bis August ist das Klima am stabilsten, aber die N\u00e4chte sind auch am k\u00e4ltesten und es hat \u00f6fters viel Wind. Dezember bis M\u00e4rz sind am unbest\u00e4ndigsten aber trotzdem herrschen auch in diesen Monaten meistens brauchbare Besteigungsbedingungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Anfahrt:<\/strong> Von La Paz zuerst Richtung Oruro auf der Autobahn. Bei Patacamay verlassen wir die Autobahn und biegen direkt vor dem Ort rechts auf die Stra\u00dfe nach Arica ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ca. 15 Km vor der Grenzstation befindet sich Lagunas auf der linken Seite. Von hier fahren wir am n\u00e4chsten Tag weiter Richtung Tambo Quemado, biegen aber direkt vor der Tankstelle links auf einem Schotterweg ein. Dem folgen wir einige Kilometer bevor wir Rechts in eine unscheinbare Einfahrt fahren und auf sandigen Spuren dem Berg entgegen. 3 mal m\u00fcssen wir dabei Z\u00e4une \u00f6ffnen um weiterfahren zu k\u00f6nnen. Die Einfahrt befindet sich noch deutlich vor dem Ort Chachacomani, er ist aber von dort sichtbar. Nun folgen wir dem Weg durch eine sandige Ebene und sp\u00e4ter Serpentinen zu den Minen. Bei einer Abzweigung halten wir uns recht und am Schluss fahren wir in das breite Tal zwischen Acotango und Umurata hinein. Dann wieder \u00fcber Serpentinen hinauf bis wir links ein breites Tal vor uns sehen. Hier kann man parken und hier starten wir auch die Tour.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"525\" src=\"http:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/103-Acotango-700x525.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4652\" srcset=\"https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/103-Acotango-700x525.jpg 700w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/103-Acotango-250x188.jpg 250w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/103-Acotango-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/103-Acotango-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/103-Acotango-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/103-Acotango-120x90.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Cerro Acotango<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Route:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Mitte des Tales befinden sich einige gr\u00f6\u00dfere Felsbrocken, diese umgehen wir am besten links. Schnell finden wir brauchbare Pfadspuren vor die aber immer mal wieder unterbrochen werden. Ganz am Anfang ist der Anstieg kurze Zeit etwas steil, danach folgen wir einfach dem eher flachen Tal geradeaus und k\u00f6nnen dabei an beliebiger Stelle aufsteigen. Am Talende halten wir und an die Rechte Seite des Tales, wo der Zustieg auf den sich direkt vor uns erstreckenden Grat am wenigsten Steil ist. Trotzdem erwartet uns hier die m\u00fchsamste Stelle des Aufstieges (vom Gipfelhang mal abgesehen). In Serpentinen und mit einer guten Routenwahl kann man aber den Rythmus gut beibehalten und kommt recht gut hinauf. Spuren gibt es hier praktisch keine wir m\u00fcssen uns den Weg selber suchen. Kurz vor der Grath\u00f6he legt sich der Hang etwas zur\u00fcck und der Aufstieg wird damit weniger m\u00fchsam. Wir m\u00fcssen nun dem fast Hufeisen f\u00f6rmigen Grat nach Links folgen. Der Gipfel ist noch nicht so nah, zuerst stellt sich uns ein felsiger Grath\u00f6cker in den Weg, der am besten von Links umgangen wird. Hier finden sich normalerweise brauchbare Wegspuren denen wir folgen. Manchmal ist die Grat aber hier oben schon verschneit, dann kann es sein das Spuren getreten werden m\u00fcssen. Dabei brauchen wir nicht zu hoch Richtung Gratkante anzusteigen, da wir diese H\u00f6henmeter wieder verlieren w\u00fcrden. Am Ende der Querung steigen wir leicht ab in eine Mulde. Von hier haben wir mit wenigen Metern Gegenanstieg den nun breiten Grat schnell wieder erreicht. Meistens k\u00f6nnen wir ab hier die Steigeisen anlegen und relativ bequem \u00fcber breite Firnfelder aufsteigen, deren Steilheit mehr als ertr\u00e4glich ist. Nun sehen wir auch den m\u00e4chtigen Gipfelaufbau vor uns den wir in 3, nun wieder etwas steiler werdenden Kuppen ersteigen. Die letzten ca. 100 H\u00f6henmeter sind nochmal recht m\u00fchsam, aber auch extrem aussichtsreich. Wir gehen in Serpentinen das immer noch weitgehend harmlose Gipfeleisfeld hoch. Nur bei starkem Wind ist hier an dieser leicht ausgesetzten Stelle Vorsicht geboten. Am Gipfel findet sich ein Koffer der Banco de Chile mit Medikamenten und sogar einem Gipfelbuch. Die Aussicht ist gigantisch, vor allem der Blick \u00fcber den Grat zu den Zwillingen Parinacota und Pomerape sucht seinesgleichen. Unter ihnen gl\u00e4nzt die Laguna Chungara im Lauca Nationalpark in strahlendem Blau. Direkt neben uns erheben sich Capurata und der aktive Vulkan Guallatire. Er \u00fcbertrifft ebenfalls die 6000m Marke und wird fast immer von einer kr\u00e4ftigen Rauchfahne gekr\u00f6nt, die wir aus sicherer Entfernung beobachten k\u00f6nnen. Der h\u00f6chste sichtbare Gipfel aber ist der Sajama mit 6542m, auch er erhebt sich in direkter N\u00e4he von uns und imponiert mit seiner wuchtigen Gestalt. Beim Abstieg halten wir uns zun\u00e4chst an die Aufstiegsroute und steigen den Grat hinab. Kurz bevor wir den markanten Felszacken umgehen m\u00fcssen wenden wir uns diesmal direkt nach Rechts. Weitl\u00e4ufige aber steile Schuttflanken machen einen schnellen Abstieg m\u00f6glich. Trittsicher sollte man hier aber sein, den die Dinger sind recht steil und der Schutt hat nicht die ideale Tiefe zum Abfahren. Trotzdem kommt man recht gut hinunter und kann dann noch einmal das Tal durchqueren bis zum Ausgangspunkt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"525\" src=\"http:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-f-e-Zwillingsvulkane-700x525.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4653\" srcset=\"https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-f-e-Zwillingsvulkane-700x525.jpg 700w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-f-e-Zwillingsvulkane-250x188.jpg 250w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-f-e-Zwillingsvulkane-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-f-e-Zwillingsvulkane-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-f-e-Zwillingsvulkane-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.trekkingchile.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/01\/1-f-e-Zwillingsvulkane-120x90.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Zwillingsvulkane<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Akklimatisation:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um einen 6000er zu besteigen sollte man sich vorher mindestens 10 Tage, besser l\u00e4nger, in gr\u00f6\u00dferen H\u00f6hen aufhalten. Wer ins bolivianische Hochland fliegt landet fast unweigerlich erstmal in La Paz. Mit durchschnittlich 3600m Meeresh\u00f6he der h\u00f6chste Regierungssitz der Welt. Mit dieser \u00dcbernachtungsh\u00f6he haben wir erstmal eine gute Grundlage, und k\u00f6nnen von der Stadt aus zahlreiche <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Tagestouren (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.suedamerikatours.de\/spezial-touren\/tagestouren-um-la-paz\" target=\"_blank\">Tagestouren<\/a> unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei bieten sich zahlreiche kleinere und mittlere 5000er an die von La Paz aus mit 1-2 Stunden Anfahrt erreichbar sind. Ideal sind die Berge am Cumbre Pass Richtung Coroico.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier ist man vom Zentrum in weniger als einer Stunde im Gebirge. Serranias Allminallis, Kinkillosa, Cerro Saturno usw. sind lohnende Ziele. Aber auch die Chacaltaya Region oder die fast nie besuchten Berg im Hampaturigebiet um Japa Japani oder Serkhe Khollo bieten fantastische M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Agenturen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mittlerweile bieten einige Agenturen den Acotango an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als erstes hatte <a href=\"http:\/\/www.suedamerikatours.de\/unsere-touren\/chile\/6000er-vulkane-salzseen-und-geysire\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"S\u00fcdamerikatours (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">S\u00fcdamerikatours<\/a> von Thomas Wilken den Berg im Programm, auch mit kompletter Akklimatisation.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Acotango ist einer der am besten erreichbaren 6000er in Bolivien, bzw. wohl sogar im gesamten Andenraum. Von La Paz kann man in knapp 4 Stunden bis Lagunas oder etwas weiter nach Sajama fahren, dort jeweils \u00fcbernachten und am n\u00e4chsten Tag innerhalb einer guten Stunden am Ausgangspunkt sein. 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