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Araukarienwald
Die Araukarien (Auraucaria araucana) wachsen in einer Höhenlage zwischen 900 m bis 1700 m. Ihr Verbreitungsgebiet beginnt nördlich mit dem N.P. Laguna de Laja und zieht sich bis südlich vom Vulkan Villarrica hin. Die Araukarie findet sich meist in Gesellschaft von Coihue (Nothofagus dombeyi), Nirre (Nothofagus antarctica), Lenga (Nothofagus pumilio) und Canelo (Drymis winteri).
Valdivianischer Wald
Stark bedroht ist der durch seine Artenvielfalt bekannte Valdivianische Wald. Der Niederschlag erreicht in diesen Wäldern bereits bis zu 4500 mm im Jahr. Verschiedenste Myrtenarten wie Arrayan (Luma apiculata) und Pitra (Myrceugenia exsucca), Südbuchen und charakteristische Baumarten wie Olivillo (Aextoxicon punctatum), Notro (Embothrium coccineum) und vor allem der herrlich blühende Ulmo (Eucryphia cordifolia) sind nur einige der vielen Vertreter des immergrünen Mischwaldes. Das Unterholz ist im Vergleich zu den nördlichen Wäldern Zentralchiles extrem dicht. Vor allem dichter Bambus (Chusquea culeou), aber auch verschiedenste Büsche (Desfontainia spinosa), Farne und Kletterpflanzen (Lapageria rosea, Mitraria cocinea) machen eine Wanderung ohne Weg praktisch unmöglich.
Alercewald
Im südlichen Seengebiet treten bereits die beinahe ausgerotteten Alercewälder (Fitzroya cupressoides) auf. Ein Besuch des P.P. Llanquihue oder entlang der Carretera Austral lohnt sich schon alleine dieses Baumes wegen.
Reiseziele im Seengebiet:
R. N. Malalcahuello, P. N. Conguillio, P. N. Nahuelbuta, P. N. Huerquehue, M. N. Alerce Costero, P. N. Puyehue, R. N. Llanquihue
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