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Mocha Inselrundwanderung

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Kontakt: Cindy Schlicke

Dauer: 3 Tage

Region: VIII

Schwierigkeitsgrad: Leicht

Ort: Tirua - Isla Mocha

Ausgangspunkt: Unterkunft der Familie Hahn, jedoch jeder andere Ort auf der Insel möglich.Man muss sich lediglich entscheiden, ob man das Meer oder den Wald links von sich haben möchte.

GPS-Koordinaten: WPT  |  TRK Um die Dateien runter zuladen, bitte mit rechter Maustaste auf dem Link und "Ziel speichern unter" wählen. Unter GPSVisualizer könnt Ihr die TRK Formate (von Compe GPS) kostenlos umformatieren. Falls Ihr noch kein GPS Software habt, könnt Ihr hier das von Trekkingchile empfohlene kostenlose Programm Trackmaker runterladen.

Empfohlene Website: http://www.isla-mocha.cl

Anreise:
Die Insel liegt 34 km westlich von Tirua, ein kleiner Fischerort mit Verkehrsanbindung an Concepcion. Von Tirua aus wird die Insel für ca. USD 30,- p.P. per Kleinflugzeug oder Boot erreicht. Flug, Unterkunft, Camping und Essen werden von der vor Ort lebenden Familie Hahn zu günstigen Preisen angeboten, Tel. 041/781 1610, cel.: 09 326 00 64, 09 554 84 57. Wild campen ist fast überall auf der Insel möglich.

Beschreibung:
Tag 1 – Von Süd nach Nord entlang des Westufers;
Ziel: Nordspitze mit Seelöwenkolonie „piedra de los lobos“

Unsere Tour beginnt nach einem kräftigen Frühstück bei Mario. Wir wandern entlang des Westufers Richtung Nordende der Insel mit dem Pazifik links und den Naturwäldern rechts von uns. Unser erstes kleines Etappenziel wird der alte Leuchtturm sein. Faro Veijo gilt als der zweitälteste Leuchtturm Chiles. Es sind ca. 2 Stunden bis dorthin. Immer wieder trifft man auf am Strand arbeitende Algensammler und ihre Familien. Der Leuchtturm bietet eine schöne Rastmöglichkeit, wo sich auch ein herrlich türkiser Strand (bekannt als der schönste Strand der Insel) und skurrile Felsformationen befinden. Bis zur Nordspitze der Insel sind es weitere 2 bis 3 Stunden. Dieser Streckenabschnitt ist wunderschön, bietet er uns abwechslungsreiche Strände von weißen Sandstränden bis hin zu felsigen Steilküsten. Die Nordspitze der Insel ist eine Landzunge, welche sich ins Meer erstreckt. Man kann hier den Land- oder Strandweg wählen. Wählt man den Landweg, muss man den Abzweig links zum Strand nehmen. Den Strandweg entlang, gelangt man auf direktem Wege zur Seelöwenkolonie. Hier bietet sich eine schöne Zeltmöglichkeit, jedoch ist diese zum Teil sehr windexponiert. Der Ausblick auf die friedliche Seelöwenkolonie (auf Spanisch Seewölfe) und das offene, an dieser Stelle ruhige Meer, ist absolut lohnenswert!
Nicht vergessen, vorher Wasser zu besorgen!!!

Tag 2 – entlang der Ostseite der Insel; Ziel: Reserva Nacional

Startpunkt des heutigen Tages ist Piedra de los Lobos. Der Weg führt uns entlang von endlosem Weideland bis hin zum Hafen. Dort beginnt eine größere Siedlung, wo die Mehrzahl der mochanos lebt. Nach 2 Stunden Weg gelangt man zu einem kleinen Supermarkt, u.a. die Kirche, die Inseldisko, Polizei und das Büro des Guarda de Reserva Nacional. Der freundliche Guarda gibt hinreichend Auskunft zur Insel und zur Reserva, dem staatlich geschützten Naturwald. Unweit davon befindet sich der Eingang zum Rundweg durch den Wald. Dieser Rundweg bietet eine schöne Abwechslung zum Strand und ist der Höhepunkt des Inselbesuchs. Es gibt einen sehr gut gekennzeichneten Rundweg durch den Wald, der zum Westufer Faro Viejo führt. Man nimmt den Hinweg über die Laguna Hermosa zum Mirador Faro Viejo, der durch einen magischen Naturwald mit Olivillo und Arrayan-Bäumen leitet (zum Teil schwerer Anstieg). Der Rückweg ist gemütlich, wobei ein kleiner Extrarundweg „Anos Dorados“ abzweigt und etwas tiefer in den Wald führt. Der etwa 20-min. „Anos Dorados“ führt wieder zurück auf den Hauptweg.
Hinweis: Rucksäcke können beim Guarda untergestellt werden. Zeltmöglichkeiten gibt es im Ort selbst (bei Familien anfragen) oder etwas außerhalb am Strand (siehe Tag 3).


TAG 3 – Ostseite der Insel zurück zur Unterkunft er Familie Hahn

Am Playa Grande (weiter Sandstrand) entlang, vorbei am Friedhof und einigen Siedlungen mit Weideland. Zu Fuß sind es etwa 3 Stunden oder man nimmt eine Mitfahrgelegenheit auf einem Pferdekarren oder Pick-up bis zu dem Punkt, wo die Straße wieder direkt an die Küste führt. Dort kann man zwischen mit Gras bewachsenen Dünen herrlich campen.
Von hier aus ist es eine weitere Stunde bis zur Unterkunft der Hahns. An dieser Seite ist der Naturwald am nahesten zum Weg, man läuft an Weiden und Felsküsten vorüber.

Wichtiger Hinweis: Da es auf der Route keine Wasserquellen gibt, muss man bei den örtlichen Familien anfragen (aqua). Das ist jedoch auch eine schöne Gelegenheit, mit den vor Ort lebenden Menschen ein bisschen in Kontakt zu kommen.



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