Loading
Contacto
Trekking Cabalgatas Chile Kayak viajar Alojamiento Info Chile Café Caminante Portada
 

La Serena

Klick um zu vergrößern Klick um zu vergrößern Klick um zu vergrößern Klick um zu vergrößern

Kontakt: Franz Schubert

Dauer: 3 Tage

Region: IV

Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht

Ort:

Ausgangspunkt:

Anreise:

Beschreibung:
Ein kleiner Stadtrundgang beginnt am Hauptplatz „Plaza de Armas“. Die schattenspendenden Bäume, exotischer Herkunft, sind mit Namensschilder gekenzeichnet. Die Stadt ist bekannt für seine 29 Kirchen. Am Hauptplatz befindet sich die 1844 aus Stein in neoklassizistischen Stil errichtetete Kathedrale. Der Av. Prat hoch befinden sich nette Cafes in kleinen Innenhöfen. Die Strasse endet an der Jesuitenkirche . Gegenüber befindet sich der Souvenirmarkt „La Recova“ mit kleinen Restaurants und einfacher Handwerkskunst. Südlich der Jesuitenkirche zeigt das archäologische Museum hauptsächlich Keramiken der hier ursprünglich lebenden Diaguitakultur. Mitunter die schönste Strasse mit neokolinialen Häuserfassaden umgeben die Av. Cordovez und bringen uns wieder retour zum Hauptplatz.
Die Avenida Francisco Aguirre kreuzt die Panamericana und führt in einer schönen Palmenalle zum 28 m hohen Leuchtturm „Faro Monumental“. Von hier führt die Av. del Mar entlang der Küste mit schönen Sandstränden und sehr guten Restaurants.

Autorentipps:
• Restaurant „Casona del 900“ im Stadtzentrum, Av. Francisco Aguirre 431- traditionelles Essen aber in sehr schönem Ambiente eines restaurierten Kolonialhauses
• Restaurant „Tololo Beach“ an der Av. del Mar 5200, direkt am Strand mit sehr guter Küche und toller Lage direkt am Sandstrand
• Unterkunft „Hostal del Punto“ mit schönen Zimmern und Ambiente in der Av.Andres Bello
• Preiswerter und nur ca. 50 m nebenan das Hostal Gregoria

Not to miss:
La Serena ist zwar bekannt als Stranddestination. Von hier aus lassen sich allerdings eine Vielzahl an interessanten Ausflügen unternehmen, hier unsere Auswahl:
1. Observatorien
In der Umgebung liegen verschiedene Observatorien wie Tololo, Gémini, La Silla und Las Campanas. Der Besuch ist recht eingeschränkt und Konditionen am Besten den jeweiligen homepages zu entnehmen oder einfach an einer geführten Tour teilnehmen. Die Observatorien Mamalluca in Vicuna, Collawara in Andacollo und das Centro Astronomico Cerro Mayo stehen dem Besucher mit interessanten Erklärungen und teilweise auch gastronomischen Angeboten offen.
2. Islas Damas
Ein Besuch dieser Inselgruppe, bestehend aus den drei Inseln Choros, Chanaral und Las Damas, innerhalb des Naturschutzgebietes „Pingüino de Humboldt“ sollte auf keinen Fall verpasst werden. In der Bucht „Caleta de Choros“ ,120 km nördlich von La Serena, bieten Fischer ihre Bootsausflüge an. Oft von Delfinen begleitet werden dabei Pinguine und Seelöwenfelsen auf den Inseln besucht. Selbst Wale können manchmal dabei beobachtet werden. Nur die Insel „Isla Damas“ darf bei den Touren betreten werden. Auf dieser laden schöne weisse Sandstrände, „La Poza“ und „La Tijera“ ,zum Baden und zum Campen ein. Ein Besuch dieser Inselgruppe wird auch von fast allen Agenturen in La Serena angeboten.
3. Elqui Tal
Das Elquital führt den Flusslauf östlich der Stadt hoch in die Anden. Das Städtchen Vicuna lohnt einen Besuch wegen der Piscodestillerie „Pisco Capel“ und vor allem wegen des kleinen Observatoriums Mamalluca. Bereits auf 1280 m befindet sich der Touristenort „Pisco Elqui“ ,schön gelegen am Rio Claro, welcher sich dort tief in die Berge eingeschnitten hat. Verschiedene Unterkünfte und Restaurants bieten guten Komfort und schöne Ausflüge bieten sich zu Fuß, mit MTB oder zu Pferd an. Die Piscodestillerie „Tres Eres“ am Ortseingang bietet mit guten Erklärungen auf geführten Rundgängen Einblick in die Welt der Schnapsfreunde. Über das Elquital kann man auch mit eigenem Transportmittel zum Andenpass „Paso Agua Negra“ richtung Argentinien und in das Valle Cochiguaz gelangen.

Autorentipps:
• Restaurant „Mirasol“, ca. 1,5 km außerhalb von Pisco Elqui mit herrlichem Blick über das Tal. Probiert mal das „Bife Chorizo“.
• Unterkunft „Tesoro de Elqui“ mit netten Cabanas, Restaurant und günstigen Menüs.

4. Nationalpark Bosque de Fray Jorge
Dieser Nationalpark erhielt seinen Namen von Franziskanerpater (Fray) Jorge, welche 1627 dieses Relikt aus der Eiszeit entdeckte. Umgeben von Halbwüste (113 mm Regen pro Jahr) erhielt sich dort von der Feuchtigkeit der Küstennebel (800 -1000 mm pro Jahr) auf diesen 9.959 ha großen Gebiet eine Vegetation wie sie sonst nur in den regenreichen Wäldern Südchiles zu finden sind.
5. Nationalmonument Valle del Encanto
30 Petroglifen sind hier Zeuge der reichen prähispanischen Geschichte Nordchiles. Sie wurden auf 700 n.Cr. datiert und der Mollekultur zugeordnet. Eine kleine Wanderung ist dabei nicht nur von archäologischen Interesse, sondern auch landschaftlich schön.



Zurück | Nach oben


Contacto: Casa Chueca Ltda. I Franz Schubert + Kathrein Splett I Viña Andrea s/n - Sector Alto Lircay, Talca - Chile.
E-Mail: casachueca@trekkingchile.com I Telefóno: + 56 71 197 00 96/7 I Fax: + 56 71 197 00 97
©2005, Casa Chueca Ltda. Todos los derechos reservados. Los responsables de este sitio web se empeñan en corroborar las informaciones publicadas, pero no responden por la veracidad de ellas.