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Überschreitung Vulkan Isluga 5550 m

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Kontakt: Franz Schubert

Dauer: 1 Tag

Region: I

Schwierigkeitsgrad: Schwer

Ort: Iquique

Ausgangspunkt: Enquelga

GPS-Koordinaten: GPX Um die Dateien runter zuladen, bitte mit rechter Maustaste auf dem Link und "Ziel speichern unter" wählen. Unter GPSVisualizer könnt Ihr die TRK Formate (von Compe GPS) kostenlos umformatieren. Falls Ihr noch kein GPS Software habt, könnt Ihr hier das von Trekkingchile empfohlene kostenlose Programm Trackmaker runterladen.

Empfohlene Website: http://www.trekkerchile.com

Anreise:
In Iquique kann man Fahrzeuge mieten, am Besten einen Pick up. Die Strasse nach Colchane ist asphaltiert und in gutem Zustand. In Colchane gibt es zwei Unterkünfte, das Hotel Isluga und das Camino del Inca. Alle Lebensmittel besser aus Iquique mit nehmen. Außerhalb von Colchane verkaufen Cholitas Diesel in 20 l Kanister zu bolivianischen Preisen. Wir verlassen Colchane, nehmen 4 km außerhalb die Piste Richtung Enquelga. Nach weiteren 7 km passieren wir den Ort Isluga mit seiner schönen Kirche. Nach weiteren 10 km und einer Fahrzeit von insgesamt etwa einer halben Stunde kommen wir in Enquelga an. Zwei Kilometer außerhalb des Ortes zweigt rechts zu Zufahrt zur Normalroute ab. Wir fahren aber auf der Piste Richtung Putre weiter bis zum Schild „Km 52“. Hier zweigen wir rechts ab und fahren Richtung Osten. Nach einigen Kilometer erreichen wir eine kleine Gedenkstätte mit Plastikblumen und Plastikflaschen. An dieser Kreuzung zweigen wir wieder rechts ab. Nun brauchen wir den Allrad und fahren die sandige Spur hoch bis auf 4650 m.

Beschreibung:
Auf alle Fälle früh starten, die Überschreitung dauert seine Zeit. Nach etwa 1,5 h passieren wir bereits die 5000 m Schallmauer. Anfangs recht sandiger Boden aber mit angenehmer Steigung steigen wir mit ca. 200 Höhenmeter die Stunde auf. Nach weiteren 2 h erreichen wir den Kraterrand auf 5380 m. Wir halten uns rechts und erreichen nach 30 min. den nächsten Krater auf 5410 m. Schon von weitem sieht man den Rauch aufsteigen und ab und zu wehen unangenehme Schwefeldämpfe rüber. Der Anblick in den Krater ist fantastisch und es war die Mühe mehr als wert. Aus allen Ecken zischt es, grell gelber Schwefel leuchtet mit dem blauen Himmel um die Wette und weiße Dämpfe steigen auf. Wir umrunden rechts auf westlicher Seite den Krater und steigen dann weiter Richtung Süden den Gipfelgrat bis auf 5550 m auf. Das dauert nochmals eine gute Stunde. Am Gipfel befindet sich nur ein Steinhaufen, wesentlich spektakulärer ist der Anblick des Kraters. Südlich von uns trennt uns ein Tal vom nächsten Gipfelaufbau, dieser dürfte nochmals 50 m höher sein. Wir steigen aber entlang des Tales ab und folgen dem immer bergab mit Blick auf Enquelga. Das Tal fällt später steil als Rinne ab, führt uns über Büsserschnee, Fels und Geröll zu einem lang gezogenen, mäanderförmigen Sandtal. Dieses führt uns zum Parkplatz wo wir uns vom Nationalparkwächter abholen lassen.



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Kontakt: Casa Chueca Ltda. I Franz Schubert + Kathrein Splett I Viña Andrea s/n - Sector Alto Lircay, Talca - Chile.
E-Mail: casachueca@trekkingchile.com I Telefon: + 56 71 197 00 96/7 I Fax: + 56 71 197 00 97
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