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Künstliche Beatmung
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Wenn trotz unbehinderten Atemweges die betroffene Person nicht atmet, auf keinen Fall wertvolle Zeit verstreichen lassen. Einer doch atmenden Person würde dadurch keinen Schaden entstehen. Die Mund zu Nase Methode ist dabei meist hygienischer, als Mund zu Mund Beatmung.
- Der Helfer kniet seitlich neben dem Kopf des Patienten. Der Kopf wird überstreckt, der Unterkiefer vorgezogen und der Mund geschlossen. Der Daumen der unteren Hand liegt zwischen Unterlippe und Kinnspitze und verschließt den Mund des Bewusstlosen.
- Der Helfer atmet normal ein und setzt den Mund über die Nasenöffnung auf. Seine Lippen liegen mit leichtem Druck auf der Nase auf.
- Der Helfer bläst seine Luft in die Nase ein. Das Einatmen des Helfers erfolgt mit zur Seite gerichtetem Kopf, damit nicht die ausgeatmete Luft des Verletzten eingeatmet wird.
- Ein Ohr in der Nähe der Nasenlöcher überprüft das Geräusch des Ausatmens.
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